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  • Entwurf eines Bezugsrahmens zur Analyse der Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz im Kontext des Cusomter-Relationship-Managements (Englischer Titel: Design of a Reference Framework to Support Analysis of Possible Application of Artificial Intelligence in the Area of CRM)
    Masterarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Dr. Monika Kaczmarek-Heß Details
  • Application of Artificial Intelligence in Organisational-Decision Making: Critical Analysis and Proposition of a Supporting Framework (Englischer Titel: Application of Artificial Intelligence in Organisational-Decision Making: Critical Analysis and Proposition of a Supporting Framework)
    Masterarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Dr. Monika Kaczmarek-Heß Details
  • Entwurf einer Modellierungsmethode zur Analyse von Aspekten des Datenschutzes und der Privatsphäre in Unternehmensmodellen (Englischer Titel: Design of a modeling method for the analysis of data protection and privacy related aspects in enterprise models)
    Masterarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Dr. Monika Kaczmarek-Heß Details
  • Eine kritische Analyse der Anwendungsbereiche und Erfolgskriterien von IT im Schulunterricht: Bezugsrahmen aus Sicht der Wirtschaftsinformatik
    Bachelorarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Dr. Carola Schauer, (geb. Lange) Details

    Von Seiten der Politik wird derzeit die Digitalisierung der Bildung und damit auch die Nutzung von IT an Schulen nicht nur auf rhetorischer Ebene sondern auch durch entspr. Finanzmittel stark vorangetrieben. Die Diskussionen zur Digitalisierung an und von Schulen werden bislang von Pädagogen und Medienwissenschaftlern dominiert, deren Hauptmotivation häufig darin besteht, dass Schulen und Schüler bzw. Schülerinnen den Anschluss in der digitalen Welt nicht verlieren. Dabei werden die Möglichkeiten zur Gestaltung der Digitalisierung kaum berücksichtigt. Diese Bachelorarbeit soll daher die Thematik Digitalisierung an Schulen (mit Fokus auf IT im Schulunterricht) aus Sicht der Wirtschaftsinformatik als Gestalter der Digitalisierung reflektieren. Dazu sind die Spezifika der Anwendungsdomäne „Schule“ zu erarbeiten. Insbesondere sollen die für schulischen Unterricht spezifischen Erfolgskriterien der IT-Nutzung reflektiert werden. Vor diesem Hintergrund ist ein Bezugsrahmen zu entwickeln, der die Anwendungsbereiche für IT im Schulunterricht sowie sinnvolle Anwendungsklassen und Informationstechnologien anhand angemessener Begriffe strukturiert, und somit dazu geeignet ist, den Diskurs zur Digitalisierung an Schulen zu rationalisieren und bzgl. der Gestaltungsperspektive zu ergänzen.

    Einstiegsliteratur:

    Dominik Petko, Doreen Prasse, Beat Döbeli Honegger: Digitale Transformation in Bildung und Schule: Facetten, Entwicklungslinien und Herausforderungen für die Lehrerinnen- und Lehrerbildung, December 2018,

    Grella, C., Karn, N., Renz, J. & Meinel, C., (2017). Schulrechner wandern in die Cloud – Was bedeutet das für die unterschiedlichen Stakeholder?. In: Igel, C., Ullrich, C. & , . (Hrsg.), Bildungsräume 2017. Gesellschaft für Informatik, Bonn. (S. 87-98).

      van Leeuwen, A. & Rummel, N.: Orchestration tools to support the teacher during student collaboration: a review, in Unterrichtswiss (2019) 47: 143. doi.org/10.1007/s42010-019-00052-9

    Scheer, August-Wilhelm [HerausgeberIn]; Wachter, Christian: Digitale Bildungslandschaften, 2. Auflage, Januar 2018

  • Intelligente BPM Systeme und Vorteile für die Prozess-Automatisierung - Eine Task-Technology-Fit Analyse (Englischer Titel: Intelligent BPM Systems and their Benefits for Process Automation - A Teask-Technology-Fit Analysis)
    Masterarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Mario Nolte, M. Sc. Details
  • Usability von DApps - Herausforderungen und Anforderungen für eine verbesserte Benutzerakzeptanz von Decentralized Apps (Englischer Titel: Usability of DApps - Current Challenges and Requirements for more User Acceptance of Decentralized Apps)
    Bachelorarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Mario Nolte, M. Sc. Details
  • Soziale und psychologische Gründe für Datenschutz und Privatheit
    Bachelorarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Mario Nolte, M. Sc. Details

    Unter dem Schlagwort der Transparenz wird die Offenlegung von Daten im öffentlichen Diskurs zum gesellschaftlichen Ideal erhoben, welches vordergründig nur durch gesetzliche Vorgaben limitiert zu sein scheint. Dass hinter diesen gesetzlichen Anforderungen zahlreiche Gründe zum Erhalt gesellschaftlicher Institutionen und Funktionen liegen wird dabei oft übersehen und tritt zumindest im täglichen Umgang mit Daten in den Hintergrund. Mit dieser Abschlussarbeit sollen anhand der psychologischen und sozialwissenschaftlichen Literatur Gründe für den Schutz und die Weitergabe von Daten erhoben sowie synthetisiert werden. Im Ergebnis entsteht idealer Weise ein Leitfaden, welcher bei Datenerhebungen genutzt werden kann, um auf mögliche soziale und psychologische Risiken aufmerksam zu machen.

    Einstiegsliteratur

    Goffman, E. (1995). Wir alle spielen Theater.

    Margulis, S. T. (2003). Privacy as a social issue and behavioral concept. Journal of social issues, 59(2), 243-261

    Plaisance, P. L. (2007). Transparency: An assessment of the Kantian roots of a key element in media ethics practice. Journal of Mass Media Ethics, 22(2-3), 187-207.

    Simmel, G. (1908). Das Geheimnis und die geheime Gesellschaft. Soziologie. Untersuchungen über die Formen der Vergesellschaftung, 256-304.

  • Verfahren des maschinellen Lernens: Grundlegende Konzepte, Potenziale und Voraussetzungen, Einsatzszenarien in Unternehmen
    Bachelorarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Alexander Bock, M. Sc. Details

    Motivation

    Die Fähigkeit zu lernen ist eine zentrale Eigenschaft des Menschen. In den vergangenen Jahrzehnten wurde in unterschiedlichen Forschungsgebieten unter dem Begriff des maschinellen Lernens (engl. "Machine Learning") der Versuch unternommen, die Fähigkeit zu lernen auch in Softwaresystemen zu implementieren oder zumindest näherungsweise zu imitieren. In der Regel werden unter Verfahren des maschinellen Lernens formale Algorithmen verstanden, die auf Basis von sukzessive wachsenden Datenmengen inkrementell formale Beschreibungs- oder Vorhersagemodelle generieren und verbessern. Ein klassisches Anwendungsgebiet des maschinellen Lernens ist die automatisierte Bilderkennung.

    Ergebnisse von Verfahren des maschinellen Lernens stellen für Unternehmen einen bedeutsamen Nutzen in Aussicht. So könnten leistungsfähige Vorhersagemodelle über Märkte etwa in strategischen Entscheidungsprozessen genutzt werden. Eine solche Anwendung macht es aber erforderlich, dass die Einsatzbedingungen für Verfahren des maschinellen Lernens in dem entsprechenden organisationalen Szenario erfüllt sind.

    Beschreibung

    Diese Arbeit soll drei Ziele erreichen. Erstens sollen grundlegende Konzepte und Verfahren des maschinellen Lernens strukturiert und kritisch aufgearbeitet werden. Dabei ist auch eine Einordnung der Idee des maschinellen Lernens in angrenzende und verbundene Themen- und Forschungsfelder wie Data Mining, Artificial Intelligence und Pattern Recognition vorzunehmen. Zweitens sollen die Potenziale des maschinellen Lernens sowie die notwendigen Einsatzvoraussetzungen und Limitationen herausgearbeitet werden. Auf dieser Basis sollen abschließend Reflektionen darüber angestellt werden, wo und in welcher Form maschinelles Lernen in Unternehmen eingesetzt werden kann. Dabei sind insbesondere die Bedingungen wissensintensiver (Entscheidungs- oder Problemlösungs-)Prozesse in Unternehmen zu berücksichtigen und den Einsatzbedingungen von Verfahren des maschinellen Lernens systematisch gegenüberzustellen. Bei Interesse besteht zudem die Möglichkeit, ein Instrument (z.B. einen konzeptuellen Bezugsrahmen oder eine Modellierungsmethode) zu entwickeln, welches Unternehmen bei der Beurteilung unterstützen kann, ob der Einsatz von Verfahren des maschinellen Lernens in einer bestimmten Situation sinnvoll ist.

    Literatur

    • Watt J, Borhani R, Katsaggelos AK (2016) Machine Learning Refined. Foundations, Algorithms, and Applications. Cambridge: Cambridge University Press.
    • Murphy KP (2012) Machine Learning: A Probabilistic Perspective. Cambridge: MIT Press.
    • Bell J (2015) Machine Learning: Hands-on for Developers and Technical Professionals. Indianapolis: Wiley.
    • Theodoridis S (2015) Machine Learning: A Bayesian and Optimization Perspective. Amsterdam: Academic Press; Elsevier.
    • Frankish K and Ramsey WM (2014) The Cambridge Handbook of Artificial Intelligence. Cambridge: Cambridge University Press.
    • Bissantz N, Hagedorn J (2009) Data Mining (Datenmustererkennung). WIRTSCHAFTSINFORMATIK 51(1): 139–144.
    • Fayyad U, Piatetsky-Shapiro G and Smyth P (1996) From data mining to knowledge discovery in databases. AI Magazine 17(3): 37–54.
    • March JG (1999) Understanding How Decisions Happen in Organizations. In: March JG (ed.) The Pursuit of Organizational Intelligence. Malden: Blackwell, pp. 13–38.
    • McKenzie J, Woolf N, Winkelen C van and Morgan C (2009) Cognition in strategic decision making: A model of non-conventional thinking capacities for complex situations. Management Decision 47(2): 209–232.
  • "Künstliche Intelligenz"-Forschung: Neue Möglichkeiten zur Automatisierung von Entscheidungen in Unternehmen?
    Bachelorarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Alexander Bock, M. Sc. Details
  • Speech-to-speech translation systems - a critical analysis of existing solutions
    Bachelorarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Dr. Monika Kaczmarek-Heß Details

    Motivation:

    Speech translation is a process within which spoken phrases are instantly translated and spoken aloud in a second language. Speech translation systems, which typically integrate: speech recognition, machine translation and voice synthesis; enable speakers of different languages to communicate. It thus is of tremendous value for, among others, cross-cultural exchange and global business.

    Description:

    The main goal of this bachelor thesis is to critically analyse the maturity and applicability of existing speech-to-speech translation systems. Therefore, the scope of the thesis encompasses identification of applicable technologies, definition of a set of criteria that may be used to compare different solutions as well as identification of challenges that still need to be addressed. The conducted analysis should also allow to formulate a set of recommendations regarding the further development of the field.

    Exemplary literature:

    • Nakamura S (2009) Overcoming the language barriers with speech translation technology. Sci Technol Q Rev 31:35–48
    • Arora K, Arora S, Roy MK (2013) Speech to speech translation: a communication boon. CSI Trans ICT 1(3):207–213
    • Dutoit T (1997) An introduction to text-to-speech synthesis. Kulwer Academic Publishers
    • Guan Y, Zheng L, Tian J (2010) Real-time speaker adapted speech to speech translation system in mobile environment. In: 10th international conference on signal processing (ICSP). IEEE, pp 577–580
    • Nakamura S, Markov K, Nakaiwa H, Kikui G, Kawai H, Jitsuhiro T, Zhang JS (2006) The ATR multilingual speech to speech translation system. IEEE Trans Acoust Speech Signal Process 14(2):365–376
    • Zhou B, Cui X, Huang S, Cmejrek M, Zhang W (2013) The IBM speech-to-speech translation system for smartphone: Improvements for resource-constrained tasks. Comput Speech Lang 27(2):397–418
  • Design Thinking: Theoretischer Hintergrund und Beurteilung verfügbarer Praxisansätze
    Bachelorarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Alexander Bock, M. Sc. Details

    Motivation:

    Die Gestaltung - das "Design" - von Artefakten wie Kunstwerken, Gebäuden oder technologischen Nutzgeräten ist tradiertes Ziel unterschiedlicher Disziplinen wie Architektur, Kunst, Industriedesign und verschiedenen Ingenieurwissenschaften. Seit einigen Jahren wird aber die Idee des "Design Thinking" über die Grenzen dieser Disziplinen hinaus als handlungsorientierende Metapher für unterschiedliche andere Domänen herangezogen. Das betrifft z.B. den Einsatz von "Design Thinking" in der Domäne der Betriebswirtschaftslehre und des strategischen Managements, aber auch die Gestaltung von Informationssystemlandschaften. Die Idee ist dabei jeweils, die im Design relevanten Kompetenzen und abstrakten Gedankengänge auf die innovative Bewältigung domänenspezifischer Probleme zu richten. Konkret kann das z.B. eine Orientierung an einem iterativen Prototyping und den Rückgriff auf sogenannte kreative Problemlösungstechniken im Brainstorming-Stil umfassen.

    Die Idee des "Design Thinking" wird seit geraumer Zeit sowohl im wissenschaftlichen Kontext als auch in zahlreichen praxisnahen Foren und Consulting-Angeboten diskutiert (u.a. von SAP). Allerdings ist die Diskussion durch eine erhebliche Mehrdeutigkeit und Ungenauigkeit zentraler Begriffe und Ziele gekennzeichnet. Aus theoretischer Sicht ist z.B. unklar, ob unterschiedliche Forschungsströme zu "Design" teilweise vereinfachend miteinander gleichgesetzt werden. Mit Blick auf die Praxis stellt sich die Frage, ob aktuelle Angebote mit dem Schlagwort "Design Thinking" tatsächlich neue Ideen beschreiben oder alte Verfahren neu etikettieren. Schließlich ist offen, in welchen beispielhaften Szenarien welche konkreten "Design Thinking"-Ansätze tatsächlich eingesetzt werden können.

    Beschreibung:

    Diese Bachelorarbeit ist auf die strukturierte Analyse und kritische Beurteilung der Idee des "Design Thinking" gerichtet. Dazu sollen zunächst zentrale Theorieströmungen zu "Design Thinking" aufgearbeitet werden. Dann sollen sowohl auf allgemeiner Ebene als auch in Bezug auf konkrete, ausgewählte Ansätze oder Produkte verfügbare Praxisangebote zu "Design Thinking" erfasst und systematisiert werden. Zur Illustration und als Grundlage für eine detailliertere Bewertung können ausgewählte Ansätze an einem geeigneten Beispielszenario demonstriert werden. Abschließend soll eine kritische Beurteilung und Formulierung von Weiterentwicklungsmöglichkeiten für "Design Thinking" im Kontext der Wirtschaftsinformatik erfolgen.

    Bei Interesse ist es ebenfalls denkbar, im Rahmen dieser Arbeit Vorschläge für die Anreicherung existierender Methoden der Wirtschaftsinformatik (z.B. Softwareentwicklungs- oder Unternehmensmodellierungsmethoden) um Aspekte des "Design Thinking" zu entwickeln.

    Literatur:

    • Dunne, D., and Martin, R. 2006. “Design Thinking and How It Will Change Management Education: An Interview and Discussion,” Academy of Management Learning & Education (5:4), pp. 512–523.
    • Dorst, K. 2011. “The core of 'design thinking' and its application,” Design Studies (32:6), pp. 521–532.
      Johansson-Sköldberg, U., Woodilla, J., and Çetinkaya, M. 2013. “Design Thinking: Past, Present and Possible Futures,” Creativity and Innovation Management (22:2), pp. 121–146.
    • Boland, R. J., Jr., and Collopy, F. (eds.) 2004. Managing as Designing, Stanford: Stanford Business Books.
    • Simon, H. A. 1996. The Sciences of the Artificial, Cambridge: MIT Press.
    • Schön, D. A. 1983. The Reflective Practitioner: How Professionals Think in Action, New York: Basic Books.
    • SAP. 2017. Design Thinking with SAP. imagine. create. innovate. designthinkingwithsap.com/en/. Acccssed 2017-04-11.
    • Standford d.school. 2017. A Virtual Crash Course in Design Thinking. dschool.stanford.edu/resources-collections/a-virtual-crash-course-in-design-thinking. Accessed 2017-04-11.
  • Business Development in the Sharing Economy
    Bachelorarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Dr. Monika Kaczmarek-Heß Details

    Motivation:

    Recent success stories such as those of Airbnb or Uber have shown clearly that the Sharing Economy has evolved from a niche phenomenon to an independent economic sector. Against this background, it is widely recognised that business models constitute one of the most important factors to create such success stories. The main goal of this thesis is, based on a comprehensive literature study, to analyse existing business models in sharing economy and propose an overarching framework allowing for their classification and generation.

    Literature:

    • E. Fielt, “Conceptualising business models: Definitions, frameworks and classifications,” Journal of Business Models, vol. 1, no. 1, pp. 85–105, 2013.
    • C. Zott, R. Amit, and L. Massa, “The business model: Recent developments and future research,” Journal of Management, vol. 37, no. 4, pp. 1019–1042, 2011.
    • H. W. Chesbrough and R. S. Rosenbloom, “The role of the business model in capturing value from innovation: Evidence from xerox corporation’s technology spinoff companies,” Industrial and Corporate Change, vol. 11, no. 3, pp. 529–555, 2002.
    • M. Morris, M. Schindehutte, and J. Allen, “The entrepreneur’s business model: Toward a unified perspective,” Journal of Business Research, vol. 58, no. 6, pp. 726–735, 2005.
    • C. Zott and R. Amit, “The business model: A theoretically anchored robust construct for strategic analysis,” Strategic Organization, vol. 11, no. 4, pp. 403–411, 2013.
    • O. Gassmann, K. Frankenberger, and R. Sauer, Exploring the Field of Business Model Innovation: New Theoretical Perspectives, 1st ed. Springer International, 2016.
    • M. M. Al-Debei and D. Avison, “Developing a unified framework of the business model concept,” European Journal of Information Systems, vol. 19, no. 3, pp. 359– 376, 2010.
    • J. Hamari, M. Sjoklint, and A. Ukkonen, “The sharing economy: Why people participate in collaborative consumption,” Journal of the Association for Information Science and Technology, vol. 67, no. 9, pp. 2047–2059, 2015.
    • A. Osterwalder, Y. Pigneur, and C. L. Tucci, “Clarifying business model: Origins, present, and future of the concept,” Communications of AIS, vol. 15, no. 1, 2005.
    • T. Burkhart, J. Krumeich, D. Werth, and P. Loos, “Analyzing the business model concept: A comprehensive classification of literature,” in Proceedings of the 32nd International Conference on Information Systems, 2011.
    • M. Malhotra and M. van Alstyne, “The dark side of the sharing economy ... and how to lighten it,” Communications of the ACM, vol. 57, no. 11, pp. 24–27, 2014.
    • R. Belk, “You Are What You Can Access: Sharing and Collaborative Consumption Online,” Journal of Business Research, vol. 67, no. 8, pp. 1595–1600, Oct. 2014.
    • M. Andersson, A. Hjalmarsson, and M. Avital, “Peer- to-peer service sharing platforms: Driving share and share alike on a mass-scale,” in Proceedings of the 34th International Conference on Information Systems. Association for Information Systems, 2013, pp. 1–15.
  • Big Data: Eine Aufarbeitung des Standes der Kunst und Entwicklung eines konzeptuellen Bezugsrahmen zur Projektunterstützung
    Bachelorarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Alexander Bock, M. Sc. Details

    Motivation:

    Die zunehmende Generierung, Erfassung und Analyse von Daten durch moderne Informationstechnologien und die damit verbundenen betriebswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Potenziale und Herausforderungen werden seit einigen Jahren als bedeutsamer Diskussionsgegenstand gesehen und unter dem Schlagwort "Big Data" platziert. Diese Diskussion ist durch eine bemerkenswerte Vielfalt an Perspektiven gekennzeichnet. So reichen einschlägige Diskussionsbeiträge von betriebswirtschaftlichen Untersuchungen über Analysen der Wirtschaftsinformatik bzw. Information Systems Research bis hin zu Veröffentlichungen aus dem Feld der angewandten Informatik, der Künstliche Intelligenz (KI)-Forschung und der Statistik. Darüber hinaus ist die Diskussion über "Big Data" neben wissenschaftlichen Betrachtungen durch mitunter euphorische, aber auch verunsicherte, Stimmen aus der Praxis geprägt. Neben konzeptuellen Unklarheiten resultiert aus der Unübersichtlichkeit des Diskurses für IT-Manager die Herausforderung, Datenanalyseprojekte betriebswirtschaftlich sinnvoll und technisch ergiebig zu konzipieren.

    Beschreibung:

    Diese Arbeit ist auf zwei miteinander verwobene Ziele gerichtet. Zunächst soll eine kritische Aufarbeitung der Diskussion über Big Data erfolgen. Dabei ist neben einer sorgfältigen Klärung zentraler Begriffe eine Verortung der Betrachtungsgegenstände im Lichte traditierter Forschungsbereiche, wie etwa der Statistik und der KI-Forschung, notwendig. Zweitens soll ein Bezugsrahmen geschaffen werden, der IT-Managern oder anderen Anwendergruppen der Praxis eine Unterstützung für den reflektierten Einsatz von Datenanalyseprojekten in einem betrieblichen Umfeld bietet. Der Schwerpunkt und die Ausgestaltungsform des Bezugsrahmens können in Abhängigkeit von den Interessen der Bewerberin oder des Bewerbers gewählt werden. Es kann anstelle eines Bezugsrahmens auch ein leistungsfähigeres Artefakt, wie beispielsweise eine (Modellierungs-)Methode, entworfen werden.

    Literatur:

    • Buhl, H. U., Röglinger, M., Moser, F., and Heidemann, J. 2013. “Big Data: A Fashionable Topic with(out) Sustainable Relevance for Research and Practice?” Business & Information Systems Engineering (5:2), pp. 65–69.
    • Agarwal, R., and Dhar, V. 2014. “Big Data, Data Science, and Analytics: The Opportunity and Challenge for IS Research,” Information Systems Research (25:3), pp. 443–448.
    • Chen, H., Chiang, Roger H. L., and Storey, V. C. 2012. “Business Intelligence and Analytics: From Big Data to Big Impact,” MIS Quarterly (36:4), pp. 1165–1188.
    • Boyd, D., and Crawford, K. 2012. “Critical Questions for Big Data,” Information, Communication & Society (15:5), pp. 662–679.
  • Extending the Integration of Business Process Models With Contextual Elements in Enterprise Models
    Masterarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Alexander Bock, M. Sc. Details
  • Mensch-Modell-Interaktion: Stand der Forschung und Literaturübersicht
    Bachelorarbeit Wirtschaftsinformatik , Betreuer: Dr. Jens Gulden Details

    Motivation:

    Während eine Vielzahl von Forschungen im Bereich

    Mensch-Maschine-Interaktion und zum allgemeinen Gebrauch von Software

    existieren, wird in der Literatur verhältnismäßig wenig Augenmerk

    speziell auf die Anwendung von Modellen, ihre Erstellung, Modifikation

    und Gebrauch gelegt. Die Bachelorarbeit soll den Begriff

    „Mensch-Modell-Interaktion“ nach aktuellem Stand der Forschung

    untersuchen und einen Überblick über bestehende Arbeiten und Ansätze zu

    diesem Thema erarbeiten.