Lehrangebot für Masterstudiengänge

Unternehmensmodellierung II: Vorlesung (Theoretische Grundlagen)

Die Vorlesung erweitert und vertieft die in der Vorlesung Unternehmensmodellierung I vermittelten Kenntnisse. Dazu werden zunächst vertiefende objektorientierte Modellierungskonzepte eingeführt und detailliert analysiert. Die Betrachtung objektorientierter Modellierungsmethoden dient dazu, Vorgehensweisen und Heuristiken zu beschreiben und kritisch zu bewerten. Ergänzend dazu werden am Beispiel des Extreme Programming sog. agile Methoden behandelt. Den Schwerpunkt der Vorlesung bildet die Betrachtung dedizierter Methoden der Unternehmensmodellierung. Dazu wird zunächst vorbereitend ein zentrales Thema der Unternehmensmodellierung, die Gestaltung, Analyse und Transformation von Geschäftsprozessmodellen, betrachtet. Anschließend erfolgt ein Überblick über wichtige Ansätze der Unternehmensmodellierung. Dabei kommt der am Lehrstuhl entwickelten Methode MEMO („Multi-Perspective Enterprise Modelling“) eine besondere Bedeutung zu. Dazu werden zunächst die grundlegenden Konzepte von MEMO beschrieben, um anschließend ihre Anwendung unter Rückgriff auf Beispiele zu demonstrieren. Anschließend werden aktuelle Ansätze der Modellierungsforschung vorgestellt und evaluiert. Dabei handelt es sich einerseits um Konzepte, die auf die Darstellung von Abstraktionen zielen, die sich in der objektorientierten Modellierung nicht repräsentieren lassen – wie etwa sog. Aspects oder Entwurfsmuster. Andererseits wird betrachtet, wie aus konzeptuellen Modellen durch automatisierte Transformationen Code erzeugt werden kann. Abschließend werden Ansätze zur Beurteilung der Qualität von Modellen erörtert. Die Teilnahme an der begleitend angebotenen Übung wird empfohlen.

Unternehmensmodellierung II: Übung (Praktische Anwendungen)

Diese Veranstaltung ist als integraler Bestandteil der Vorlesung Unternehmensmodellierung II zu sehen. Ziel der Übung ist es, die in der Vorlesung vorgestellten Modellierungssprachen und –methoden weitergehend zu diskutieren, zu bewerten und anzuwenden. Im Verlauf der Übung werden objektorientierte Modelle sowie Ausschnitte von Unternehmensmodellen in Gruppenarbeit erstellt, präsentiert und kritisch diskutiert. Die in der Vorlesung eingeführten Softwareentwicklungsmethoden werden vertieft und deren Vorgehen, Stärken und Schwächen durch eingängige Beispiele verdeutlicht. Dabei soll vermittelt werden, unter welchen Umständen eine Methode erfolgreich anwendbar sein kann und wann Alternativen in Betracht gezogen werden sollten. Die Veranstaltung ist als Kombination von Übungen, Vorträgen und Diskussionen konzipiert. Besonderer Wert wird auf eine überzeugende Präsentation der erarbeiteten Ergebnisse sowie eine rege Beteiligung an den Diskussionen gelegt.

IBIS I: Vorlesung (Theoretische Grundlagen)

Die Gestaltung und Implementierung von betrieblichen Informationssystemen sind zentrale Themen der Wirtschaftsinformatik. Während die Module Unternehmensmodellierung I und Unternehmensmodellierung II ihren Fokus hauptsächlich auf die Analyse und konzeptuelle Entwicklung legen, wird in dieser Verstaltung ein Bottom-Up-Ansatz verfolgt, der Artefakte auf Implementierungsebene, wie Anwendungen, Technologien und Standards behandelt. Methoden und Technologien um integrierte Systeme zu entwickeln und die Integration bestehender Systeme zu verbessern sind Kernthemen dieser Vorlesung.

Die Vorlesung beginnt damit die Notwendigkeit von Integration und Wiederverwendbarkeit zu motivieren. Da der Begriff Integration stark überladen ist, erhalten die Studierenden zunächst ein differenziertes Konzept des Begriffs, welches für die Besonderheiten von IT-Systemen angemessen ist und im betrieblichen Zusammenhang (Stichwort: IT-Business-Alignment) angewendet werden kann. Um den Studierenden zusätzlich die Notwendigkeit von Integration in heutigen IT-Landschaften zu demonstrieren, werden Funktionen von traditionellen betrieblichen Systemen, wie zum Beispiel Rechnungswesen, Personalmanagement oder Produktionsplanung, vorgestellt. Vor diesem Hintergrund werden dann Ansätze zur Intergration von betrieblichen Informationssystemen vorgestellt und bewertet. Dazu gehören Datenaustauschformate für lose gekloppelte Systeme, zugehörige Standards sowie Datenbankentechnologien und generell Persistenz. Diese Ansätze werden sowohl aus softwaretechnischer als auch managementorientierter Sicht diskutiert und ausgewertet. Durch die Vorstellung von Entscheidungsunterstützungssystemen erhalten die Studierende zusätzlich Einblicke zur Notwendigkeit von Intergration. Dazu werden die konzeptuelle Grundlage sowie die Intergration solcher Systeme auf operationaler Ebene analyisiert.

Nachdem die Studierenden ein umfangreiches Verständnis für die Konzepte und Technologien, die in der Vorlesung vorgestellt wurden, erlangt haben, können sie diese Techniken in der zugehörigen Übung praktisch anwenden.

IBIS I: Übung (Praktische Anwendungen)

Während die Vorlesung hauptsächlich grundsätzliche Fragen und Herausforderungen zum Entwurf von integrierten System (im Voraus) sowie der Integration bestehender Systeme (im Nachhinein) betrachtet, behandelt die Übung die zugehörigen Technologien und Standard. Dadurch erweitert und vertieft die Übung die Inhalte aus der Vorlesung.

Zu diesem Zweck startet die Übung mit XML und zugehörigen Technologien (wie z.B. XML Schema, XQuery, XPath, XSLT, XML Standards, Java + XML), die basierend auf einem Dokumentenaustauschformat für die Integration betrieblicher Informationssysteme verwendet werden können. Danach wird die Integration durch Datenbanktechnologien behandelt. Dazu gehören Themen wie relationale Datenbanken, Data Warehouses, Persistenz von Objekten und Nicht-Standard Datenbanken. Die Übung endet mit Data Minung und ausgewählten Beispielen von Entscheidungsunterstützungssystemen.

IBIS II: Vorlesung (Theoretische Grundlagen)

Diese Vorlesung schließt an die Veranstaltung Intergration betrieblicher Informationssysteme I an. Die Vorlesung beginnt mit einer Diskussion von fortgeschrittenen Anforderungen für die Integration betrieblicher Informationssysteme. Dieser Teil wird angereichert mit idealisierten Modellen der Entwicklung von Systemarchitekturen. Vor diesem Hintergrund wird ein Referenzmodell für die Beschreibung und Auswertung von sogenannter Middleware präsentiert. Es dient als Rahmen um ausgewählte Middleware-Systeme, wie CORBA oder J2EE, zu beschreiben und zu diskutieren.

In den vergangenen Jahren haben Komponententechnologien beachtliche Aufmerksamkeit erhalten. Jedoch gibt es hierzu bis heute keine einheitliche Terminologie. In der Vorlesung wird eine Ansicht einer Komponente präsentiert, wodurch es den Studierenden möglich ist diese von Objekten oder Klassen abzugrenzen. Webservices werden von einigen als Allzweckmittel für die Einführung prozessorientierter Informationssysteme, in der Regel gemeinsam mit Workflow-Managementsystemen. Diese Annahme wird in Detail untersucht. Danach werden die Ziele, Technologien und Methoden präsentiert und evaluiert, die zur Integration bestehender Systeme verwendet werden. Hierzu gehören auch Herangehensweisen zur Unternehmensanwendungsintegration. Zum Schluss demonstriert die Vorlesung wie Komplexität und Risiko von Integrationsprojekten durch eine geeignete Modellierungsmethode reduziert werden können. Den Studierenden wird empfohlen die zugehörige Übung zu besuchen.

IBIS II: Übung (Praktische Anwendungen)

Die Übung erweitert und vertieft die Inhalte aus der Übung. Es werden Funktionen von Middlewarelösungen wie CORBA genutzt um kleine, verteilte Anwendungen zu realisieren. Dadurch ist es möglich die Vor- und Nachteile der jeweiligen Intergrationsstrategien zu beurteilen. Serviceorientierte Architekturen (SOA) und Web Services werden weitgehend als Schlüsseltechnologien für prozessorientierte Informationssysteme angesehen. Die Übung untersucht diese Annahme, indem im Detail die konkreten Technologien und Tools für SOA analysiert werden. Beliebte Standards für um Kopplung zu realisieren sowie die Implementierung von workflow-basierten Servicedienstekompositionen werden vorgestellt und ausgewertet. Dazu gehören die Web Service interface Definition Language (WSDL) und die Business Process Execution Language (WS-BPEL). Basierend auf dieser technischen Grundlage, werden Workflowmanagementsysteme behandelt und wie diese die dynamische Intergration im Zusammenhang mit Geschäftsprozessen unterstützen können.

Advanced Topics in Information Systems I

Advanced Topics in Information Systems 1 (ATIS1) ist als erste Annäherung mit Literatur aus der Information Systems-Forschung konzipiert. Das Forschungsgebiet Information Systems (IS) beschäftigt sich mit technischen und verhaltensbezogenen Problemen in der Entwicklung, Benutzung, Verwaltung und Wirkung von computerbasierten Informationssystemen, also sozio-technische Systeme aus Technologie, Organisationen und Menschen. IS ist das englische Gegenstück zur deutschen Wirtschaftsinformatik.

ATIS1 stellt Forschungsstrategien und -methoden in der IS-Forschung vor und demonstriert die Nutzung in ausgewählten Publikationen. Der Kurs zielt darauf ab, dass die Studierenden neue Fähigkeiten entwickeln um wissenschaftliche Texte kritisch zu lesen, darüber nachzudenken, zu analysieren, zu intepretieren und auszuwerten. Damit dient dieser Kurs gleichzeitig als Einführungsveranstaltung in die Wissenschaft und als anschließendes Forschungsseminar.

ATIS1 ist ein hochgradig interaktiver Kurs, bei dem die Studierenden Texte lesen, vorbereiten und diskutieren. In jeder Sitzung wird je eine Forschungsmethode durch die Diskussion an einem oder mehreren exemplarischen Zeitschriftenbeiträgen beleuchtet. Die Diskussion wird dabei durch die Kursteilnehmer geleitet. Für jede Situation wird von den Studierenden erwartet, dass sie die ihnen aufgetragenen Texte lesen, vorbereiten und eine schriftliche Ausarbeitung vornehmen. In der Regel handelt es sich hierbei um mindestens ein Buchkapitel sowie einen Zeitschriftenbeitrag, zu denen dann Fragen in schriftlicher Form beantwortet werden.

Nach Abschluss des Kurses sollten die Teilnehmer in der Lage sein:

  1. ausgewählte Forschungsansätze, -strategien und -methoden zu verstehen (z.B. Design Research, Umfragen, Experimente)
  2. die zu Grunde liegenden philosophischen Probleme zu erläutern
  3. Zeitschriftenbeiträge kritisch zu lesen und zu hinterfragen und, zu einem gewissen Maße, die Qualität von Forschungsbeiträgen bewerten zu können
  4. ein Wissen über IS-Forschung angeeignet zu haben, welches im Studium anderweitig nicht vermittelt wird (und das Wissen wie und wo Forschungsbeiträge veröffentlicht werden, z.B. Zeitschriften, Konferenzen oder Workshops).

Der Kurs beruht auf der Annhame, dass aktive Beteiligung das Lernen unterstützt. Dieser pädagogische Ansatz verlangt von allen Studierenden, dass sie sich umfassend für die Sitzungen vorbereiten und sich währenddessen aktiv einbringen.

Alle Studierenden sollten in den Diskussionen teilnehmen, insbesondere durch:

  1. Anwendung der Konzepte, die in den zu lesenden Beiträgen vorgestellt wurden
  2. das Eingehen auf die Kommentare von Kommilitonen
  3. das Einbringen und Begründen einer gegenteiligen Meinung
  4. das Vergleichen von zuvor behandelten Fallstudien
  5. das Stellen von relevanten Fragen
  6. das Teilen von persönlichen Erkenntnissen, die für die Diskussion dienlich sind.

Zusätzlich müssen alle Studierenden eine 30-minütige Präsentation in Englisch über eine Forschungsarbeit halten. Es wird erwartet, dass die Studierenden die Ergebnisse dieser Aufgabe mit ihren Kommilitonen diskutieren.

Kurssprache
Die Kurssprache ist Englisch.

Prüfung
Die Prüfung wird in Form einer schriftlichen Klausur (in Englisch) durchgeführt.

Zeitplan
Der Kurs findet alle zwei Wochen statt mit jeweils dreistündigen Sitzungen.

Buch zum Kurs
Oates, Briony: Researching Information Systems and Computing, Sage, London, UK, 2006 (UB: E30 TTI1132+1 und E33 TTI1132+1, +2, +3, +4, +5).

Vorausetzungen
Die Studierenden sollten bereits die Seminararbeit sowie mindestens einen Kurs aus dem "Unternehmensmodellierung" oder "Intergration betrieblicher Informationssysteme"-Bereich erfolgreich abgeschlossen haben. Die anschließende Teilnahme an "Advanced Topics in Information Systems 2" (ATIS2) ist empfohlen, jedoch nicht zwigend erforderlich. Zur Anrechnung von 6 ECTS im Wahlpflichtbereich 1 im Master Wirtschaftsinformatik ist es jedoch zwigend nötig beide Module (ATIS1 und ATIS2) erfolgreich abzuschließen.

Zielgruppe
Der Kurs richtet sich an Studierende in ihrem letzten Studienjahr und ist ideal für diejenigen, die planen eine forschungsintensive Masterarbeit zu schreiben.

Advanced Topics in Information Systems II

Advanced Topics in Information Systems 2 (ATIS2) behandelt die detaillierte Auseinandersetzung mit Themen aus der Forschungsliteratur aus dem Bereich Information Systems (IS). IS ist das englische Gegenstück zur deutschen Wirtschaftsinformatik.

ATIS2 fokussiert sich auf ein bestimmtes Thema, z.B. Governance und IT-Management, IT-Alignment, effiziente Entwicklung von Informationssystemen oder die Geschäftsvorteile durch IT. Der Kurs nutzt IS-Forschungsliteratur um ein Thema von verschiedenen Perspektiven zu betrachten und so kritische Fragen und Problemstellungen zu identifizieren. Das konkrete Thema kann in jedem Semester abweichen.

In jeder Sitzung wird ein Thema durch die kritische Auseinandersetzung mit Zeitschriftenartikeln beleuchtet, wobei die Diskussionen von einem Kursteilnehmer geführt werden.

Nach Abschluss des Kurses sollten die Teilnehmer in der Lage sein:

  1. die Schlüsselprobleme und -kontroversen von IS-Forschung zu erklären
  2. eine differenzierte und strukturierte Diskussion über die Schlüsselprobleme von IS zu führen
  3. Forschungsbeiträge kritisch zu lesen und zu hinterfragen und, zu einem gewissen Maße, die Qualität von Forschungsbeiträgen bewerten zu können

Der Kurs beruht auf der Annhame, dass aktive Beteiligung das Lernen unterstützt. Dieser pädagogische Ansatz verlangt von allen Studierenden, dass sie sich umfassend für die Sitzungen vorbereiten und sich währenddessen aktiv einbringen.

Alle Studierenden sollten in den Diskussionen teilnehmen, insbesondere durch:

  1. Anwendung der Konzepte, die in den zu lesenden Beiträgen vorgestellt wurden
  2. das Eingehen auf die Kommentare von Kommilitonen
  3. das Einbringen und Begründen einer gegenteiligen Meinung
  4. das Vergleichen von zuvor behandelten Fallstudien
  5. das Stellen von relevanten Fragen
  6. das Teilen von persönlichen Erkenntnissen, die für die Diskussion dienlich sind.

Kurssprache
Die Kurssprache ist Englisch.

Prüfung
Die Prüfung wird in Form einer schriftlichen Klausur (in Englisch) durchgeführt.

Zeitplan
Der Kurs findet alle zwei Wochen statt mit jeweils dreistündigen Sitzungen.

Buch zum Kurs
Oates, Briony: Researching Information Systems and Computing, Sage, London, UK, 2006 (UB: E30 TTI1132+1 und E33 TTI1132+1, +2, +3, +4, +5).

Vorausetzungen
Die Studierenden sollten bereits die Seminararbeit sowie mindestens einen Kurs aus dem "Unternehmensmodellierung" oder "Intergration betrieblicher Informationssysteme"-Bereich erfolgreich abgeschlossen haben. Die vorherige Teilnahme an "Advanced Topics in Information Systems 1" (ATIS1) ist empfohlen, jedoch nicht zwigend erforderlich. Zur Anrechnung von 6 ECTS im Wahlpflichtbereich 1 im Master Wirtschaftsinformatik ist es jedoch zwigend nötig beide Module (ATIS1 und ATIS2) erfolgreich abzuschließen.

Zielgruppe
Der Kurs richtet sich an Studierende in ihrem letzten Studienjahr und ist ideal für diejenigen, die planen eine forschungsintensive Masterarbeit zu schreiben.

Seminar

Ein Seminar behandelt eine Menge aktueller Themen der Wirtschaftsinformatik, die einem gemeinsamen Oberthema zugeordnet sind. Jeder Teilnehmer muss zu einem ihm zugewiesenen Thema eine Seminararbeit erstellen. I. d. R. wird diese Arbeit im Seminar präsentiert und zur Diskussion gestellt. Das Seminar ist auf drei miteinander verbundene Ziele gerichtet. Die Seminararbeit dient der Einübung von Regeln und Techniken zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Daneben fördert die Präsentation der Seminararbeit die Vortragskompetenz sowie die Fähigkeit, Präsentationstechniken zweckgerecht einzusetzen. Die Diskussion der Seminarthemen im Kontext des gemeinsamen Oberthemas soll den Teilnehmern einerseits verdeutlichen, wie die Berücksichtigung von Assoziationen zwischen verschiedenen Themen zu einer reflektierten und differenzierten Gesamtsicht beitragen kann; andererseits dient sie der Entwicklung diskursiver Kompetenz.

Die Ausschreibung der Themen und der dazugehörigen Fristen werden auf der WISEM-Webseite veröffentlicht.

Masterprojekt

Im Masterprojekt behandeln die Teilnehmer eine zusammenhängende große Aufgabe über den Zeitraum eines ganzen Semesters. Dabei besteht ein enger Praxisbezug, durch den die Anwendung von theoretischem Wissen in gemeinsamer Projektarbeit trainiert wird.

Das Masterprojekt hat einen Umfang von 12 ECTS pro Projektteilnehmer. Themenvorschläge werden in der Regel kurz nach Semesterstart veröffentlicht.

Abschlussarbeiten

Bei Interesse an einer Abschlussarbeit an unserem Lehrstuhl informieren Sie sich bitte auf der Seite "Abschlussarbeiten" über Modalitäten zum wissenschaftlichen Arbeiten, Themenauswahl und Bewerbung.